Termine

Do, 13. Juli 2017 (Premiere) - Tickets
Sa, 15. Juli 2017 - Tickets
Di, 18. Juli 2017 - Tickets
Fr, 21. Juli 2017 - Tickets
So, 23. Juli 2017 - Tickets
Do, 27. Juli 2017 - Tickets
Sa, 29. Juli 2017 - Tickets
Fr, 4. August 2017 - Tickets
Sa, 5. August 2017 - Tickets

 

Beginn jeweils 20.00 Uhr.

Frühbucherbonus:
-10 Prozent bis 31. Dezember 2016

Wir stellen unsere Sängerinnen und Sänger der „Zauberflöte“ 2017 auf der Burg Gars vor - hier der böse Monostatos: Tenor Benedikt Kobel wird den Wächter von der Farbe eines „schwarzen Gespenstes“, wie es im Libretto heißt, verkörpern.  Weiterlesen

Der Wiener Benedikt Kobel ist seit 1991 an der Wiener Staatsoper als Solist engagiert und hat dort bisher mehr als 1.200 Vorstellungen gesungen. In der „Zauberflöte“ ist er sängerisch in mehreren Partien zu Hause und zum Genie eines Wolfgang Amadeus Mozart hat er ein besonderes Verhältnis: „Womöglich so etwas wie ein verlängerter Arm Gottes ...“

Im heurigen Herbst hat Benedikt Kobel den Dr. Cajus in Guiseppe Verdis „Falstaff“ in Linz gesungen, kurz vor dem Jahresausklang ist er in seiner Burg Gars-Rolle als Monostatos an der Wiener Staatsoper zu sehen und zu hören (am 23., 25. und 28. Dezember 2016).

Wenn er nicht gerade auf der Bühne steht, frönt Benedikt Kobel seiner Zweitbegabung, dem Zeichnen. Erst vor wenigen Tagen im November 2016 erschien sein neues Buch mit Karrikaturen zum Thema „Jagdglück“ - interessant für jeden, der wissen möchte, wie man in der Urzeit Dinosaurier mit Schmetterlingsnetzen fing ...

Stationen:
Benedikt Kobeel war zunächst seit 1988 Solist der Wiener Volksoper und wechselte dann 1991 an die Wiener Staatsoper. Internationale Engagements führten ihn an alle wichtigen deutschen Opernhäuser, zu den Salzburger Festspielen, ans Opernhaus Zürich, die Oper Prag, die  Opéra de Monte Carlo, die Opera de Nice, die Opéra National de  Montpellier, das  Teatro Comunale di Bologna, die Accademia Santa Cecilia Rom, das Teatro Verdi-Trieste, das  Festival dei due Mondi di Spoleto, das Menuhin-Festival Gstaad, auf diverse Israel- und Japantourneen sowie in das Opernhaus Sydney.

Foto: ©Reinhard Podolsky | mediadesign.at